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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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Brcitopf anficht. Alle dergleichen, von denen man längst weißoder nicht weiß, was von ihnen zu halten, sind hier nicht znsehen. Hier ist aber auch nicht aus tiefsinnigen mystischenBrunnen geschöpft, keine sieben Siegel sind zu erbrechen,es bedarf keiner jüdischen Kabala, keiner Nosenkreuzerci, keinerAlchymie und Freimaurerei, keiner Chifferschrift, diese einfacheErfindung zu verstehen. Hier ist kein abgeschmackter Plattsinnund kein übersinnlicher Ticfsinn, sondern hier ist Sinn, mitwelchem der aufgeforderte Erfinder den Charakter anszusprechenversuchte, den die Ankündigung dieser Zeitschrift als den ihrigenversprochen hat, nämlich: klare, nützliche, ernsthaft-erfreuliche Unterhaltung im unpolitischen Gebietedes Staates, seiner Natur und Kunst, auf der einen,und des allgemeinen Lebens auf der andern Seite.

Wir erblicken daher auf der einen Seite unserer Verzierungnur Bilder-, welche auf den Ernst, die Kraft Und das Schicksaldes- historischen Vereines hindeuten.

Der bekleidete, mit der Mauerkrone gekrönte Genius knieternst und fromm auf einem Brustharnisch, er scheint über denReichsapfel, den seine Rechte trägt, zu sinnen, und im Nachdenkenbegriffen, ob das Schwerdt, das seine Linke mit dem emporgerich-teten Heft wie ein Kreuz aufgestellt umfaßt, ein Kreuz oder einSchwerdt, oder beides sei; er scheint den Eid zn erwägen, welchendie Hand des ihm zur Rechten stehenden Zepters verheißt undausspricht; und müßte er nicht in der einen Hand den Reichsapfel,in der andern das Schwerdt, in diesem Augenblick sich selbstrepräscntiren, er hätte gewiß beide Hände gefaltet und betete. Erkniet auf gemauertem Grunde, die Setzwage, die auf diesem zuseinen Füßen ruht, erinnert' uns an das Gesetz der wagcrechtenErbauung alles Menschenwerks und also auch des Staatsge-bäudes. Die junge Eiche aber, die mit der Gewalt ihrerWurzel dieses Mauerwerk faßt und durchwindet, und hinab frei