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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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mit der Leugnung eines Neinigungsortes etwas zu weit gegangenzu sein, einige Christen haben ihn immer geahnet, geglaubt,dabei aber enthalten sie sich gänzlich einer Abbitte gegen Jene,denen dieser Glaube ein Dogma ist, und welchen man Allesdergleichen seit Jahrhunderten als Trug und Lug in die Schuhegeschoben hall Sie können zwar nicht umhin, das Schuldge-ständniß eines dieser Geister anzuführen, daß er um den Besitzeiniger Armen- und Waisenpfennige so lange ohne Ruhe sei;aber sie enthalten sich gänzlich von diesen Specialfällen auf einUniversalgesetz der Beunruhigung durch fremde eingezogene,ihrer Bestimmung nicht immer zugewendeten Güter zu schließen.Ist eS nicht in der That seltsam, daß in einer Zeit, wo mansich abmüht den Geist des Wunderglaubens aus der historischenGrundlage des Christenthums abzutreiben und die lieben Andäch-tigen auf die magere rationelle Stallfüttcrung zu reduciren, daßin dieser Zeit jener Spiritus in den seltsamsten altfränkischenGeister- und Gespenster-Essenzen abdestillirt und entbunden beireligiösen Familienthees als die Erfindung der neuesten geistigenGourmandie zur Erregung des abgestumpften Sinnes servirtwird, während sich die übrige Gesellschaft an den Treberngütlich thut.