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Armuth und Hunger mehr, und die hosfärtige Figur, die bereitsstark mit den Knien schlottert; — was als Vivacität gemeldetwird, dürfte mit der Nase in die Schüssel fallen. Dazu aberwird der fromme Diener unter stillen Thränen des Dankes dasBenedieite sprechen. Die Jnfautcn der hohen Herrschaft aberwerden sagen: Nicht wahr, Gnaden Papa! das schmeckt besserals hungern. Sieh, wir haben uns seit lange schon heimlichdas Leben damit gefristet, haben dir auch etwas davon währendeinem Mittagsschläfchen in den Mund gestrichen, den du alsdannaufzusperren Pflegst. Es war immer dann geschehen, wenn dunachher so artig schwatzhaft und uns hoch und theuer versichertest,es befinde sich die hohe Familie und deren Unterthanen imblühendsten Zustand.
Ich will mich noch näher darüber erklären, was ich unterjenen Lebensmitteln verstehe, die der Welt im Schlafe, währendsie sich Wunders was Großes von eigener Hilfe träumen läßt,durch Kindesliebe und Dicncrtrcue zufließen. Geschieht es nichtoft, daß eine Zeit noch mit stolzen Proklamationen von morali-schem, wissenschaftlichem, künstlerischem, commerziellem und finan-ziellem Gedeihen um sich wirft, während sie kein ander Saat-korn gründlicher" Hilfe mehr auszuweisen hat, als jenen Geistvereinter geistlicher Thätigkeit, der sich in dem wiederbekehrteuoder in dem noch nicht verkehrten Theile der Generation über-wintert hat, und nun aufkeimt. Jenen Geist der Ordnung meineich, der viele Einzelne mit Aufopferung ihres individuellen-Nutzens zu einem stärker» Ganzen vereinigt, um der Noth zubegegnen. — Ich verstehe auch zum Beispiel darunter, daß nichtselten, während die Jugend durch irreligiöse Doktrinen, verkehrterund in todter antiker Hoffart verstcinter Lehrer verderbt wird,in den Familien der Geist der Andacht aus der Tradition einerbessern alten Zeit bereits wieder aufblüht. — Ich verstehedarunter ferner, daß, während Bibelmeere austraten, um den