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digtcn die Gewächse, und sie ließen im Dampfe die Töchterder Menschen durch die Hecken gucken und verlockten manchenArbeiter herüber zu sich, der zu spät zu Sinnen kommen wird,wenn Frau und Kinder und Amt und Schmeichelei ihn bereitsangewurzelt haben.
Da an den Grenzen durch unwissende und ungläubige Zeitdie Alten und die Neuen sich vermischt hatten, verschütteten dieGärtner der neuen Urmethode die Brunnen, welche ihre Quellenaus dem alten Segen des Gartens hatten, gaben der Jugendverderbtes, destillirtes, sogenanntes gereinigtes Wasser, undlösten sie auf alle Weise von dem alten Verband und machtensie zu Untersuchern. Darüber entstand nun Klage und Gegen-arbeit von der andern Seite. Die neuen Gärtner aber führtenimmer das nämliche Wort, von alter Verfinsterung, Verblendung,Unterjochung, Sclaverei, Pfaffcntrug auf der einen Seite,auf der andern ließen sie von nichts als von allgemeinerDuldung sprechen, und die Erbitterung ward verzweifelt; dennsiehe da! auf einmal traten aus einem Eisfeld im Nordendes Gartens einige alte redliche Arbeiter hervor, von einerWeihe, die einst den neuen Gärtnern bei ihrer ersten Trennungmanches verführte Glied entrissen hatte, und sie fingen in demsehr beschädigten Garten an still und ruhig zu arbeiten undden verwilderten Anflug aufzurichten und zu heilen.
Das war nun den Untersuchern ein Greuel, und sie schrienZetcrmordio, Trug, Gift, Regentenmord und alle Greuel übersie. Warum? ist nicht auSzumitteln, wahrscheinlich, weil sie sichnach und nach einander weiß gemacht hatten, sie regierten dieWelt und wollten die alten Gärtner nur ruhig absterben lassen,um auch den übrigen Garten zu verkohlen. Hier ist etwasCarbonarismus wahrscheinlich im Spiel. Auch unterstanden sicheinige sehr tüchtige und bedeutende Stimmen im alten Gartendie Schmähungen und Beschädigungen abzuweisen. Das war