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vom Leben des ersten Gärtners nnd seiner Methode nach derandern in das große Meer des Unglaubens versenkend, es müssedoch endlich eine Insel, ein Felsen von gugior ,»üo>,v (sie wieder-käuen noch daran) entstehen, auf den eigentlich der Gründer desGartens gedeutet habe, als er sprach: „Auf diesen Felsen willich meine Kirche bauen." Da hoffen sie sich niederzulassen undmit ihrer Kritik den geläuterten Denkglanben bei seinem erstenBeginnen zu leiten und die Batterien gegen die Jesuiten zubedienen, welche gewiß vorbeischleichen werden, um sich Para-gnah's wieder zu bemächtigen.
Vom eigentlichen Baue des Gartens und der Gewinnungseiner angeblich himmlischen Frucht war man längst abgekommen,da man deren bloße Angeblichkeit längst durch zerlegende Säurender Wissenschaft bewiesen. Man konnte eigentlich von der Gött-lichkeit des ersten Gründers denken, was man wollte; manmußte nur darin einig sein, daß man mit dem alten Gartenuneinig sei, daß man eigentlich selbst der alte ursprünglicheGarten sei, der aus der schändlichsten Verfälschung herge-stellt worden, das man allein die rechte Wissenschaft, die rechteKritik und Untersuchung habe, und daß das Porzellan, welchesendlich erfunden worden, nachdem man das ererbte und geraubteGold durch den Nauchfang getrieben, um den Stein der Weisen,den verworfenen Eckstein der Bauleute, zu finden, unleugbar dieI>rinn, mntei'W sei, woraus der angebliche erste Mensch geschaffenund worauf der erste Garten gebaut worden sei.
Mitten in diesem Triumphe zogen einige vernünftige Leute,des ewigen Laborircns müde, und sich nach lebendigen Früchtensehnend, in den alten Garten zurück und bauten aus Leibes-kräften nach der alten Weise. Darüber freuten sich die altenGärtner und die neuen schimpften über Proselytcnmacherei. Siefingen nun auch an den Rauch ihrer Laboratorien über diebenachbarten Felder des Gartens hinüber zu treiben, und beschä-IV. 25