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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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Gespräche in der Sude ein siiejuKe vniiieuund eine Parabel.

Als ich aus einem Hospital der barmherzigen Schwesternüber die Boulevards ging, wurde ich durch einen Tromptenstoßund Paukenwirbel neben mir aus meiner Ruhe aufgeschreckt,und ich hörte eine Weiberstimme schreien:Messieurs et MescksmespresilAv vaincu, presnSs vsiiieu!" Ich stellte mich zu der Schaarvon Neugierigen, welche eine Frau umgaben, die, phantastisch ingrün und blau gekleidet, vor einer Bude das aufgeklärte Publi-kum einlud, für wenige Sous das überwundene Vorurtheil anzu-sehen. Sie hatte eine Fackel in der Hand und fuhr damit dannund wann hinter ein transparentes Bild über dem Eingängeder Bude, auf welchem man eine Art Minerva mit einereleganten Ofengabel eine eben nicht sehr decente nackte Personaus einem Tempel hinaustrciben sah, und darunter stand:Kglui'um exgellas kurca kamen usgne reeurrei! Kommet, diesesVorurtheil besiegt zu sehen!"

Die Ankündigung schien mir so originell, daß ich hinein-ging. Was sah ich dort? Einen Wolf und ein Lamm, diemiteinander Milch aus einer Schüssel fraßen. Eine Katze, diestill schnurrend eine Maus beleckte, sie zuletzt auf ihrem Rückensitzen ließ und einen Buckel machend, miaute presnxe vaincu einen Windhund, der mit einem Hasen spielte und vor ihmdavonlief; dazwischen allerlei Dcclamationen.

Leider hatte ich dasselbe Schauspiel schon an einem andernPlatze, unter einem andern Titel gesehen, und so horchte ichdem Gespräche zweier Fremden zu, das mich um so mehrinteressirte, als ich die Beiden zugleich mit mir in einigen derHospitäler und anderen Wohlthätigkeitshäusern gesehen hatte.