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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
Seite
368
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Genossenschaften hervorbrachten, und wir können, weil sich derVergleich darbot, von Jenen, welche so sehr gegen die einzelnengeistlichen Orden schmähen, wohl sagen, sie sprechen:Wirt haben mit dem natürlichen Brunnen-, Quell- und Regenwassergenug, wir brauchen nicht die verschiedenen Mineral- und Heil-brunnen. Wozu diese?"

Fraget den Meister, der sie bereitet, der das Wasser desewigen Lebens gibt, fraget die Kranken, die ihr Heil bei denselbengefunden; oder ist es die Wasserscheu selbst, die euren Unwillenhervorbringt?

Die Kirche, als eine gute Mutter betrachtet, muß noth-wendig alle jene Thätigkeiten in sich entwickeln, welche denBegriff einer guten Mutter umfaßt. Jene aber, welche alleGenossenschaften geistlicher Thätigkeiten in ihr verleumden undverfolgen, außer die Kranken- und Armenpflegenden, gleichenverkehrten und thörichten Kindern, welche sprechen:Jene dort,die sich meine Mutter nennt, soll nicht für sich und mich beten,soll nicht meine Untugend, wie Hiob seinen Aussatz, vor Gottbeweinen, sie soll mir meine verkehrten Wege nicht vorrücken, siesoll nicht die Nächte im Gebete durchwachen, welche ich in Sündedurchschwimme, sie soll mir meine Lustgesellen nicht irre machenund bekehren, sie soll nicht sparen, um den Armen zu geben,ich will es schon durchbringen, sie soll mich nicht die ewigeWahrheit lehren wollen, ich muß mit dem Zeitgeiste voran-schrciten. Was ich ihr erlaube, was mir ganz wohlgefällt undwirklich recht nützlich ist, soll sie an mir thun, nämlich: sie sollmir die ungestümen Bettler, die meinen Speculationen, Hnma-nitäts- und Culturplänen nicht gewachsen, ja mau sollte schiermeinen, gar entwachsen sind, aus den Augen bringen und umein Geringes anständig versorgen, damit ich gelegentlich davonsprechen kann. Sie soll mir die ekelhaften Kranken billigverpflegen, die meinem Gesundheitscomite den Raum zu seinen