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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
Seite
365
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Grden.

Das Sprichwort:Wie man in den Wald schreit, so ruftes auch wieder heraus," scheint sich auch an dem Einflüsse zubewähren, den Frankreich auf seine Nachbarn ausübt. Diemeisten Reisenden finden dort was sie suchen, Zerstreuung, Thor-heit, sinnliche und sündliche Belustigung, und während sie derWelt bis zum Ekel dort nachgehen, oder sich wenigstens alleinvon ihr führen lassen, legt diese ihnen neben der großenRechnung noch das Trinkgeld auf, auf alles, was dort von derReligion und Geistlichkeit ausgeht, zu schmähen und zu schimpfen.Wie üble Wanderer, die von einer Schenke zur anderen ziehen,ihren allgemeinen Grimm gegen alles, was sie nicht durch dieKehle jagen können, an den schüttenden Bäumen des Weges, ander Verzäunuug der Gärten und an dem Kreuzbild und denDenksteinen christlicher Helden, den stummen Predigern desPfades, zerstörend auslasten: so auch jene steten Schreier von.Congrcgationen, Klöstern, Missionen, Nonnen, Predigten,Processionen u. s. w., die ihnen gar nichts in den Weg legen,und ohne deren stilles Segenbriugen ihnen vielleicht der Neise--koffer mit sammt dem Tagebuche würde abgeschnitten werden.Aber es gleicht die Zeit dem steinigenden Saulus, für denStephanus betete. Auch sie wird zur bestimmten Zeit zumPaulus werden.

Eine einzige geistliche Anstalt nur vermag diese Schreiernicht ganz zu ärgern. Ja sie sind oft mit einigem Achselzuckenrecht von ihr entzückt. Dieses aber ist die Kranken- Armen-Waisen- und Findelkinderpflege dnrch die sogenannten soeursund tilles <Io cliarüe (Schwestern und Töchter der christlichenLiebe) von verschiedenen Genossenschaften, aber gleicher Voll-