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die Häuser in seinen besuchten Straßen bedecken, aufmerksamgemacht wird, so daß er Jahre lang dort weilen kann, ohnehievon irgend etwas zu gewahren. Denn Gott und die Welthaben hier ihr eigenes Reich, es gibt ein weltliches und geist-liches Paris, und nur dann, wenn die Welt im Elend und inder Verzweiflung ist, geht sie zu den Dienern des andern Reichsund läßt sich ihre Thränen trocknen, ihre Wunden heilen undihren Hunger stillen, sonst aber gestattet sie ihnen kaum, sichmit dem Zeichen ihrer Würde, da, wo sie selbst in ihrem Glänzeherrscht, offen zu zeigen.
Mit Staunen und Rührung gewahrte ich die große Anzahlder reichlichst ausgestatteten, und meist von geistlichen Händen inder höchsten Vollkommenheit verwalteten, milden Anstalten Ichsah die Schaaren dieser Gott zur Armen- und Krankenpflegegeweihten Jungfrauen der verschiedensten Orden, wie sie ihreschweren Pflichten mit Freudigkeit verrichteten; ich ward Zeugevon so unzähligen Beispielen der Aufopferung, Ueberwindung,Entsagung, Barmherzigkeit, Geduld und Menschenliebe um Jesuwillen, daß ein anderes, an Bewunderung grenzendes Gefühlvon Sicherheit mich erfüllte.
Die Fülle geistlicher Barmherzigkeit, welche ich hier helfenund heilen sah, verhielt sich zu den Anstrengungen der WeltUnheil zu stiften, als schaue eine Sonne voll Himmelslicht undLebenswärme in eine trübe, dampfende, schmutzige Illuminationdes Palais rohal und seinen betäubenden Lärm hinab. Ichfühlte lebendiger als je, daß wenige Menschen, die sich selbstum Jesu willen überwinden und verbinden, durch die Kraftseiner Gnade stärker sind, als große Schaaren der Heroen irgendeiner Zeitpartei, die, um die Gelüste ihres Ichs zu befriedigen, indes Teufels Namen eins zu werden scheinen, und es doch nie werden,noch werden können, weil nur Jeder sich selbst sucht und findet.
Es war mir, als sähe ich das arme, gehetzte Weltvolk