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Anderm eine Kraft gegen den Blitzstrahl, warum auch Tiberiusbeim Gewitter einen Lorbeerkranz getragen habe. Auch sah sieeinen Bezug des Lorbeers auf die heilige Jungfrau u. s. w.In jedem Fruchtgarten befand sich ein Häuschen oder Zelt, undhatte seine Bedeutung. Auch die Bienen sah sie im hohen Range,sehr große und kleinere, alle ihre Glieder geistig, wie von Licht,die Füße wie Strahlen, die Flügel wie Silber. Sie bauten inden Frucht- und Baumgärten in Körbe, und Alles war durch-sichtig. Sie ward über die Bedeutung der Biene und ihresWerkes in geistigem und leiblichem Sinn unterrichtet. Sie sahdas Geheimniß der Pflanzen vor dem Falle des Menschen undder Natur mit ihm, und hierauf die Verfinsterung dieses Geheim-nisses durch den Einfluß der Planeten-Geister auf beide, demsie nach dem Fall unterworfen waren. Sie sah den Mißbrauchvieler Pflanzengeheimnisse unter dieser bösen Influenz im Heiden-thume, welches bei nnchristlichcn Völkern noch wirklich da sei,und in zauberischen, abergläubischen Handlungen und geheimniß-vollen Heilarten selbst in der Christenheit noch seine Spur habe.Sie sah auch, wie durch die Menschwerdung Gottes der Kirchedie Macht gegeben sei, diese bösen Einflüsse aufzuheben.
Namentlich sah sie einzelne Pflanzen durch ihren Bezug aufSegnungen gewisser Heiligen dem Fluch und dem bösen Einflußentzogen und so zu sagen erlöst. Es war, als gehörten sie inden Garten, in den Gnaden- und Wirkungsumfang dieserHeiligen, und seien durch sie geweihte Gefäße, bestimmtes Heilaus der Barmherzigkeit Gottes zu schöpfen, und würden, unterreligiöser Beziehung auf die Segnungen jener Heiligen gebraucht,Heilmittel gegen bestimmte Krankheiten, welche sie von höhermStandpunkt aus als verkörperte Sünde sah, ebenso wie sie dieSünde aus diesem Gesichtspunkt als seelische Krankheit erkannte;auf beide aber hatten jene Früchte einen Bezug u. s. w. — Siesagte: „Ich sah den Umgang des Menschen mit der Natur imIV. 22