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meinen Sprache einen Bezug auf Streit, darum sehe sie oftNußhecken im Garten der streitenden Kirche. Das im himm-lischen Garten gute Geheimniß des Streites in dieser Frucht seiin der gefallenen Natur unter bösen Einflüssen getrübt, undumfasse so den Kampf jedes Hasses selbst bis zum Morde. Siesah neben jeder Gattung der Nüsse das Sinnbild andernStreites, z. B. bei den Haselnüssen kämpfte ein Kleiner gegeneinen Großen und warf ihm Sand in die Augen, was lächerlicherschien. Sie erfuhr, warum der Schatten dieses Baumes fürschädlich gehalten, auch von dem erhöhten Sinne dafür erkanntwerde, warum der welsche Nußkern etwas von der Form einesGehirnes habe, warum Brod in Nußöl gekocht dieses wenigerschädlich mache. Sie sah alle Bedeutung der Nuß in Gestaltund Wirkung, ja bis in die Sprichworts von dieser Frucht:Kopfnüsse geben, eine Nuß mit einem zu knacken haben u. s. w.,welche sich wie die Frucht selbst auf Streit beziehen, weswegendiese auf Erden auch mit Prügeln vorn Baume geschlagen werde,und noch viele historische und allegorische Bilder von dieser Frucht.
Krank geworden im Nußgarten, brachte der Führer sie inein Gezelt und zeigte ihr, wie das verfinsterte Geheimniß mancherirdischen Frucht durch geistliche Beziehungen und Segnungen unddurch Mischung mit Andern: in gewissem Maße hergestellt undzum Heilmittel erhoben werden könne. Hier sah sie einen Bezugder Nüsse auf Johannes den Täufer, und deren Bereitung inder Unreife an dessen Fest zu einem trefflichen Magemnittel.Sie sah die Bedeutung jeder Verrichtung dabei, auch von wemes zuerst bereitet sei. Von Allem, was nach menschlicher Erkenntnißunbegreiflich schien, ward ihr die geistliche Ursache klar.
Aehnliches sah sie in anderen Gärten von dem Apfel, demGranatapfel, der Pfirsiche, der Feige, und namentlich von derindianischen einen Bezug auf den Baum der Erkenntniß, auchVieles vom Oel- und Lorbeerbaum. In letzter«: sah sie unter