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ihre Stimme vernommen, stürzte er vom Pferd und fiel demZigeuner und Devillier Wechselsweise um den Hals, und schrieimmer: „Michalh! Devillier! Ich bin Mitidika!" Bor Freudedes Wiedersehens ganz zitternd, riß das Mädchen sie in dieErdhütte des Pickets, wo sie dieselbe in männlicher Kleidung,mit Säbel und Pistole bewaffnet, erkannten, und sie wollte ebenzu erzählen anfangen, als sie Wehmüller'n scharf ansah und zuihm sprach: „Bist du noch immer hier, Betrüger? ich meintedu seist gestern zu deiner angeblichen Frau nach Stuhlweißen-burg gereist." Alle sahen bei diesen Worten auf den bestürztenWehmüller; dieser sperrte das Maul auf vor Verwunderung.„Ich?" fragte er endlich, „ich, gestern zu meiner angeblichenFrau?" „Ja, du!" sagte Mitidika. „Du, der du dich Wehmüllernennst, und es nicht bist; du, der du deine Frau nicht einmalkennst." „O, das ist um rasend zu werden!" schrie Wchmüller.„Welche tolle Beschuldigungen, und das von einer wildfremdenPerson, die ich niemals gesehen." „Unverschämter Gesell!"schrie Mitidika, „Du kenntest mich nicht? Hast du mir nicht seitmehreren Tagen mit deinen Liebes-Versicherungen zugesetzt?Hat der wirkliche Wehmüller dir nicht deswegen schon insGesicht bewiesen, daß du Wehmüller nicht sein könnest, weil derrechte Wehmüller an Niemand denkt, als an sein liebes Toner! ?"„Der rechte Wehmüller?" schrie nun Wehmüller, „wo haben Sieden je gesehen? er wenigstens kennt Sie nicht." „Kennt michnicht?" erwiederte Mitidika, „und reist mit mir?" „Ich werdeverrückt!" schrie Wehmüller- „nun ist gar noch ein Dritter aufdem Tapet; wo sind die zwei andern? Geschwind, ich will siesehen, ich will sie erwürgen!" „Den Dritten lügst du hinzu,"versetzte Mitidika, „der ächte wird nicht weit von hier sein; ichwill ihn holen, da sollst du beschämt werden." Nun lief sieschnell znr Hütte hinaus. Dieser Wortwechsel war so schnellund heftig, und die Veranlassung so wunderbar, daß Michalh
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