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und dessen Insulen.
chen Eingebung nach eines jeglichen Scrkbenten Erziehungund Naturell sich gerichtet hat, daher denn der Stilus beydem einen auch immer reiner, deutlicher, zierlicher und ma-jestätischer ist, als bey dem andern.
H. 9. Von den bösen Sitten der alten Griechen»st überhaupt zu mercken, daß sie gar ein leichtsinniges Natu-rell gehabt, und ihnen die Ohren immer was neues zu hörengejuckt haben , wie von den Atheniensern besonders gesagtwird, Act. 17,20. 21. daher sie so gar weite Reisen in aus-wärtige Länder, sonderlich in Egypten, anstelleten, und dieErzehlungen und Mährlein derEgyptier sich aus der Massengefallen liessen, x>) welche sie darnach mit eigenen Fabelnund Gedichten vermehrten, wie denn die heutigen Einwoh.uer die alte Neigung zu den Gedichten noch nicht sollen ver-lohren haben. Nächst dem Laster der Lügen, waren sie auchals faule und wollüstige Bäuche, Tit.i,ir. der Hurercy undstummen Sünden vor andern sehr ergeben, dafür der Apo-stel Paulus insonderheit die Corinther, unter welchen der-gleichen am meisten im Schwange giengen, so ernstlich war-net, iCor-6,9.10.«.
§. io. Der Griechen ärgstes Lasier war die greulicheAbgörterey und schändlicher Aberglaube, welche sie vor allenandern Heyden aufs höchste getrieben. Denn obzwar dieseNachkommen Javans, in den ältesten Zeiten, die alt-väterli-che Religion oder Noachische Theologie, noch eine gute Weilewerden beybehalten haben; so sind sie doch nach und nach vonder ersten Einfalt immer weiter abgewichen, nachdem siefremde Völcker unter sich aufgenommen, oder auch mit denPhöniciern und Egyptiern gar zu bekannt worden sind. In-sonderheit kriegten sie einen Geschmack nach der EgyptierWeisheit und Weise ihres Götzen-Diensts ; darum sie mitdenselben nicht nur ein beständiges Gewerbe unterhielten, son-dern auch ihre Philosoph! reiseten sooft in Egypten, und hiel-ten sich, um die Welt-Weisheit zu studiren, daselbst oft langeauf, wie klato, klutrircbus, kroclus, ^amblicbub und an-
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x) Viä.Huct.öemonllr. cvsnx. prop. IV. c. ir. x.r^s.