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1 (1830) A bis Bl
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605
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23aben (griebe ju) SSabcnfcfje Sanbfldnbe 605

; obetfPfattfirche jeid£>ttet ftd) bucd) bie SSegtdbntffe bet SÖtarfgrafen aub. ©ed)b "KU' tarbldtter in berf. ftnb von 2ill nad) ©uibo 9?eni gemalt. SSaben h«t 26 9)tineral=! quellen. Sie dpauptquelle, von 45° 3ßatme nad) Steaum., liefert in 24 ©tunben7,345,440 dubibjoll SBaffer. Ser gelb, auö »cldtjem fte^ctootbrtrfjt, ifinod) jumSfjeil mit carrarifchemf SJtarmor befleibet unb mar wal)tfcf)cinlid) ein Stomerbab.2fucf) bei bem vormaligen Tfrmenbabe ftnben ftd) Übe treffe romifd)er SSaber. Über, Srajan alb ©tünbet ober üDtitffifter von SSaben u. f. 33erbienffe um bie^efntlanbe1 (agri decumani, gwifdjen 9vl)ein u. Sonau) f. l)r. 2eid)tlen im 1. 33. ber ©cf)r. ber7 frei bürg er ©ef. für ©cfd)id)tblunbe. 7(tt ber^ollenquelle, von 50° Sßdtme, brühenbie ©nivol)ner Spiere ;ab. Sab Tftmenbab vor bem gerebbacfyer Sl)ore ift sweefstndfig eingerichtet. ©. Äblreuter,Sie SOtineralquellen im ©rofherjogtl). SSaben"(Äartbr. 1820), unb 2(lopb ©cfveiberbHifior. topogr. SSefdqreib." (3 JSfte.,gol.) ju ben2)talerifd)en Änftchten vonSaben unb beffen Umgeb." (j. 33. Smcenneb Senfmal bei ©abbad), S3urg'3Binbe<f jc.) vom fProf. grommet. 2) S5a=b en in Stieberoffreid), mit 400 H- unb 2400 Sie Sage, an felftgen Äalfge=birgen, ift fd)6n. Ungeachtet tvibriger ©cpiiffale f>at ft'e fid) aub einem Sorfe jumglecfen, enblid) jut ©tabt emporgehoben, unb ift jefjt ©ommertefibens mehretßrjljeräoge von Sftreicf). Sie vorjitglid)fien ©ebdube finb: bie Äirdjen, bab mit| ©peife= unb daffeejimmern vetfefenc Steboutengebdube, in tveld)em ftd) aud) bie

| ©d)aubül)ne beftnbet, bie Raufer ber ßrjhetjoge unb bab (Saftno. Stehen bem

fParE beim Sfereftenbabe mit feinen fefjonen Saumgdngen ift ber Äalffelfett, aubwelchem bie wohltätige Sitelle hervorfprubett. Siebe)tdnbige3BdrmeberS3dberiffgewöhnlich 27 bib 29° Steaum. Sie feifjeften ftnb ber Urfprung, bab grauem unbgofepfjbbab; in tfllem ftnb berfelben jtvolf. @ie ftnb fo gebaut, baf? jebeb berfelbett40 bib 150 iperfonen faffen fann. SBer nicf>t gemeinfcf)aftticf) haben tvill, fann aud)©tunben befommen, tvo er allein habet. Sab gemeinfcf)aftlid)e 35ab tvirb aber vor=gejogen, ba ftd) hier oft bie angencl)mffenS3efanntfchaften anfnüpfen ; vorzüglich gc=fud)t ift bab gtauenbab, beffen ftd) bet Äaifet felbft bebient. 3m (Satvarienberg ftnbSampfbdber angebrad)t. 3n bem Sl)ereftenbabe habet man nur in Sßannen, unbhier finb aud) SStopfbdbet eingerid)tet. Sie döohle beim Urfprung jeidinet ftd) ba=butdjaub, bap auf ihrem gttf hoben ftd) eine faljigeSOtaffe abfe|t, welche bahnet ©alj.genannt wirb. Sab gewöhnliche 3iel aller Spaziergänger ift bab Heienentf)al. 3e^ weiter man bab Shal verfolgt, befto romantifd)er unb wilber werben bie SBalb = unbgelfenpartien. Sährlid) fommen 7 8000 grembe nach SSaben. ©..©d)enf,Sie ©chwefelquellen ju 35aben in Stieb. = £) ff r." (2. tfufl., SOSien 1825).3) 33 a b c n in ber Schweiz, im (Santon tCargau, an ber Simmat, in einet fefw amgenehmen ©egenb. ©djon bie Stomer legten ber Heilquellen wegen hier eine ©tabtan unb bauten ein (Saftell ba, wo je^t bie ©tabt ftef)t. ©pater waren ihr bie, bib1712 hier gehaltenen eibgenofftfd)en Sagfagungen fehr vortheilhaft. ©ie l;at bie@erid)tbbarfeit über bieSSdber, bie tief unten am Ufer ber Simmat liegen. (Sinebreite, mit einet Steihe von -Suchen, dapellen unb 3Bohnl)äufetn befeßte ©träfeführt baf)in. Sie berühmteften liegen auf ber ©tabtfeite unb Reifen bie gropen 33ä=berj bie übrigen, fleinen, liegen auf ber anbetn ©eite ber Simmat. Sie großen35dbet ftnb öffentlich- 3)erfonen hohem ©tanbeb haben in ben fPrivatbdbem ber' SBirthbhdufer. Sa bab 33eronabab naher am Urfprung ber Suelten liegt, fo iftbeffenSöaffer bab wdrmfle; eb foll biegrud)tbarfeit bergrauen beforbern. ©.SJeberbSocalhefchreibungbcbHeilbabeb ju33aben inber©d)weis" (Zürich 1790).

SSaben, 9feid)bfriebebafelbflmitgranfrei^, gefchloffenben7.©ept. 1714.(©. Staffabt.)

Sabenfche (babifdje) fianbffdnbe. Sn ber fStarfgraffd). 35aben wa-ren ehemalb Sanbffdnbe gewefen, tveld)e, ohne Shednahme bebTfbelb, aub ben©tdbten, Ämtern unb Tlbteien beffanben. (Ser 2fbel hatte ftd) aud) hier, wicitt