Druckschrift 
7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
264
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Pigst.

Wer ist Rinaldo's Vater?

nnmiro.

Keiner kennt ihn, er ist ein Findelkind; unser Vater fandihn auf der Jagd!

A)el l c.

O, helle, helle wird's vor meinen Augen, seines VatersLand hat er selbst erobert!

Piast.

Da er in diese Hallen trat, sah er sein eignes Bild, undfloh vor dem plötzlichen Lichte, das in seine dunkle Herkunftfiel. Wie heißt des Traumbilds Inschrift?

Namiro (Uest):

In dieser Gestalt sah ich im Traume meinen erstgebornenVerlornen Sohn mit Schild und Speer kriegerisch durch dieseHallen schreiten!"

ÄzcIic (zu dem Bilde).

O Rinaldo, ich besitze dein Eigenthum, und wollte dirdeine eigne Krone schenken! (ZuFabiola.) Ihr armen Leutenehmt mich, euer bin ich nun!

Fabiola (umarmt sie).

Du, meine Schwester!

Vierzehnter Austritt.

Vorige; Thays eilend.

T h a y S.

Azelle, Azelle! Heil dir!

Äz c l l e.

O, Thahs, wo ist Rinaldo?