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T >i n y s.
Er folgte mir, denn ich habe ihm geschworen, seineSchwester sei hier!
Ä., c l lc.
So hast du ihn belogen!
T >1 >i y s.
Er sah noch niemals seine Schwester; und lebt sie irgendwoin der Welt, so wird sie auch zu sinken sein.' Einstweilen mageine andere diese Rolle spielen; haben wir ihn doch!
Äz e > l c.
O, wie kann ich zaudern! Sprich, wo ist er?
Tl> av s.
Ich habe ihn Truffaldin übergeben, weil ich nicht wußte,wo du warst; soll ich ihn hierher bringen?
Ä z k l l e.
Doch, wer soll seine Schwester vorstellen? Rathe mirRamiro, rathe edler Greis!
P i a st.
Soll ich rathen? Wo das Schicksal selbst daS Räthsellöset, nun so sei es; laß ihn mit verbundenen Augen vonTruffaldin Hergeleiten; dann folgt mir in dieses Seitengewölbe,ich will euch weiter sagen, was zu thun ist, und wo wir ihmdie Schwester finden.
FabioIa.
O Vater, laß mich des Mannes Schwester sein, der seineSchwester so liebt! Auch dann soll er mich nicht lassen, wennihm die wahre Schwester gefunden ist!
N a in i r c>.
Wer kann dich lassen, wer sähe nicht gern seine Schwesterin dir? ^