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7 (1852) Comoedien
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T >i n y s.

Er folgte mir, denn ich habe ihm geschworen, seineSchwester sei hier!

Ä., c l lc.

So hast du ihn belogen!

T >1 >i y s.

Er sah noch niemals seine Schwester; und lebt sie irgendwoin der Welt, so wird sie auch zu sinken sein.' Einstweilen mageine andere diese Rolle spielen; haben wir ihn doch!

Äz e > l c.

O, wie kann ich zaudern! Sprich, wo ist er?

Tl> av s.

Ich habe ihn Truffaldin übergeben, weil ich nicht wußte,wo du warst; soll ich ihn hierher bringen?

Ä z k l l e.

Doch, wer soll seine Schwester vorstellen? Rathe mirRamiro, rathe edler Greis!

P i a st.

Soll ich rathen? Wo das Schicksal selbst daS Räthsellöset, nun so sei es; laß ihn mit verbundenen Augen vonTruffaldin Hergeleiten; dann folgt mir in dieses Seitengewölbe,ich will euch weiter sagen, was zu thun ist, und wo wir ihmdie Schwester finden.

FabioIa.

O Vater, laß mich des Mannes Schwester sein, der seineSchwester so liebt! Auch dann soll er mich nicht lassen, wennihm die wahre Schwester gefunden ist!

N a in i r c>.

Wer kann dich lassen, wer sähe nicht gern seine Schwesterin dir? ^