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Sechster Auftritt.
Poncc (oUcin).
O lauft zum Kukuk Alle, ihr plumpes Volk! das ganzeHaus ist breit und unausstehlich — zu ihr allein hat alle Zierdesich gewendet. Wie unter dem gemeinen Haufen scheuen Wildesein weißer Hirsch mit goldenem Geweihe einhcrgeht, den eineFee bewohnt, so ragt an stiller Größe sie empor, — und ach!nicht Nast, nicht Ruhe, mein Sinnen ewig nach ihr hin, wiestolz sie auf mich nieder sah — sie liebet einen Andern, undselbst, daß ich stn ihren Armen lag, will sie nicht wissen, istnicht wahr. — Verrückt bin ich, wenn ich's zu glauben wage,und wüßte sie, daß ich so kühn geträumt, so dürfte bald derschöne Traum ein Traum nur sein!
Siebenter Auftritt.
Ponce; Porporino und ein Diencr bringcn A q » i lar gebunden, mehrereDiener im Hintergründe.
Äquila r.
Laßt mich los, sage ich, oder ich breche euch Arm undBein! O Gabriel, hilf mir doch!
Poncc.
Wie kannst du nur solche Streiche machen?
Diener (zu Porporino).
Ist das der Andere? der soll auch nicht richtig im Ober-stübchen sein: Ein schöner Fang, zwei tolle Menschen!
Porporino.
Wir wollen ihn noch immer etwas in gebundener Redesprechen lassen, er phantasirt noch stark, er will uns Arm undBein brechen, und kann sich nicht rühren, überdies scheint seineProsa, seine ungebundene Rede grob werden zu können.