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Poncc,
Daß ich gestern in Euren Armen lag, daß ich so glücklichwar —
Isidora.
Um Gottes willen! was sprecht Ihr — seid Ihr krank —bedenket, wo Ihr seid.
Poncc.
O leider, leider, ich bin nimmer hier willkommen!
Isidorn.
Ach! liebe Tante, dieser Jüngling ängstigt mich, ich glaube
er ist krank. -
Isabciln.
Was fehlt Euch? der Schrecken hat Euch doch kein Fieberzugezogen?
Poncc (faßt Jsidora).
O schweigt, um meiner Liebe willen schweigt, verschweigtmein Unglück!
Jsidora (macht sich los).
O laßt mich — Tante, seht — seht!
Isabclla.
Gehe, mein Kind — rufe schnell den Arzt.
Poncc.
O gehet nicht, o bleibet, damit mein Arzt und meineKrankheit mich nicht fliehen — (Jsidora ab. - JsabellahältPonccrückwärts die zwei Arme.) — O laßt mich, ihr versteht mich Allenicht!
Ä st u i l a r (oen nun Jsabella verlassen, springt lustig auf).
Gott sei Dank! nun habe ich etwas Luft.
Isni> clIa.
Melanie, halte ihn — den Blessirten, halte ihn — Hilfe!Hilfe!
Mclanie (faßt Aquilar schüchtern ebenso, er ist gelassen).
Wenn ich nur halten kann, ich habe das noch nie gethan.