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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Poncc,

Daß ich gestern in Euren Armen lag, daß ich so glücklichwar

Isidora.

Um Gottes willen! was sprecht Ihr seid Ihr krankbedenket, wo Ihr seid.

Poncc.

O leider, leider, ich bin nimmer hier willkommen!

Isidorn.

Ach! liebe Tante, dieser Jüngling ängstigt mich, ich glaube

er ist krank. -

Isabciln.

Was fehlt Euch? der Schrecken hat Euch doch kein Fieberzugezogen?

Poncc (faßt Jsidora).

O schweigt, um meiner Liebe willen schweigt, verschweigtmein Unglück!

Jsidora (macht sich los).

O laßt mich Tante, seht seht!

Isabclla.

Gehe, mein Kind rufe schnell den Arzt.

Poncc.

O gehet nicht, o bleibet, damit mein Arzt und meineKrankheit mich nicht fliehen (Jsidora ab. - JsabellahältPonccrückwärts die zwei Arme.) O laßt mich, ihr versteht mich Allenicht!

Ä st u i l a r (oen nun Jsabella verlassen, springt lustig auf).

Gott sei Dank! nun habe ich etwas Luft.

Isni> clIa.

Melanie, halte ihn den Blessirten, halte ihn Hilfe!Hilfe!

Mclanie (faßt Aquilar schüchtern ebenso, er ist gelassen).

Wenn ich nur halten kann, ich habe das noch nie gethan.