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Ä q u i l a r.
O -— ich bin eigentlich so hungrig, daß ich mich gar nichtmehr hallen bann. (Poncc steht auf und geht heftig auf und nieder.)
Lfabetla.
Mäßigt Euren Schmerz, die Krankheit Eures Freundes istnicht so gefährlich, als Ihr glaubt — doch soll man gleich nachseiner Wunde sehen.
Ponc c.
Verbinden?
Ä q u i l a r.
Nein, man wird nimmermehr meine Wunde sehen; aberich will nun ausstehen.
I s a i> c l l a.
Nicht Eure Wunde sehen — ich will sie ja nicht sehen —Ihr seid schamhaft auf Rechnung Eures Lebens — doch wennÄhr aufsteht, will ich meinen Nileen sagen, daß sie wegbleiben.
Poncc (faßt sie und wendet sie von A q u il a r weg).
Nein — nein — bleibt — wendet Euch so, nun stehe auf.
Ärillilar (springt angekleidet aus den Kissen).
Gott sei Tank, nun seid so gütig, und laßt mir etwas zuessen geben.
IsahcNn (wendet sich zu ihm).
Um Gottes willen! bewegt Euch nicht heftig, setzt Euch
nieder. (Setzt ihn in den Lchnstuhl.)
Fünfter Auftritt.
Vorige; Jfibora; Melanit. — Aqnilar will auf alle Weise auf-stehen, Jfabella hält ihn zurück. — Ponce geht Jsi boren gerührt entgegen,und küßt ihr die Hand.
Isabella (zu A a u i l a r).
Nehmt eine Grenze der Höflichkeit, Eure Krankheit entschul-digt Euch.
Ä q u i t a r.
O laßt mich meine Pflicht thun!