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Dunkelheit muß tief verschweigenAlles Wehe, alle Lust,
Aber Mond und Sterne zeigenWas ihr wohnet in der Brust!
Wenn die Lippen dir verschweigenMeines Herzens stille Glnth,Müssen Blick und Thränen zeigen,Wie die Liebe nimmer ruht!"
Valcria (in dcm Hofc).
Ei, ein Singvögclchen!
Valcria.
Das ist mein Vater. (Versteckt sich.)
Zweiter Auftritt.
Valcria.
Es ist mir hier, wie einem einsamen Robinson, so einSingvögclchen wäre mir gerade recht. He! wo bist du?
Da bin ich —Ei, ein Nabe!
Valcria.Valerie,vale ri a.
(Sockt pfeifend)
Ist dein Herz von Gold, so will ich's stehlen!
Valerie.
Ei, so sei artig, daß du schwarz werdest, wo kommst dudann her?
Valerie.
Ich war bei einer Edelfrau, sie jagte mich weg, weil sieglaubte, ihr Geliebter wende sich zu mir. Nun suche ich einenandern Dienst. Ich zog in Sevilla Abends durch die Straßen,und nährte mich mit Singen, aber die Ritter stellten mir nach.Da bin ich denn fortgelaufen bis hieher, und weiß nun nichtwohin.
VII.
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