Valcria.
Vielleicht nicht mehr.
Porporino.
Er liebte dich nie. Nun sind wir Beide übel daran —wollen unser Unglück theilen und uns zu helfen suchen. Undwer dem andern hilft, der ist recht gut.
Valcria.
Wie können wir uns aber helfen, wunderlicher Mensch?
Porrorino.
Sieh, ich will mich bemühen, dir Ponce's Liebe zu gewinnen,ich will ihm Gutes von dir erzählen, sprich du Gutes von mirbei dir, liebe Valcria.
Valcria.
Du bist sehr gut.
Porporino.
Du hast es bequemer, du wirst siegen, willst du mir wohleinen Kuß dafür geben?
Valcria.
Wenn mir Ponce auch einen gäbe, so aber darf ich nicht.
Porparino.
Thue es immerhin, es freuet mich sehr.
Valcria.
Aber halte Wort — (er k>M si-,. Höre auf, du kannst essonst nicht einbringen.
Porparino.
Ich wollte, ich könnte so lange Kuß halten, daß ich nichtmehr Wort halten könnte, das heißt ewig, denn alsdann wärePonce gestorben, wenn ich käme, ihn zu bewegen, daß er dichliebe.
Valcria.
Wo hast du dann den Degen und den Federbusch her?du siehst ja ganz anders aus.