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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Sechster Austritt.

Vorige; Porporino in Uniform und Deg-n Aquilar läßt sie, siesteht beschämt.

ÄstuUNr.

Ei, Held! schon hier?

Porporino (laut, in der Theaters Mitte).

So Wollt ich dann zum ersten Mal, daß er kein Lügnerwäre, Sanct Georg! Laß dieses Mal so wahr ihn sein, als cr-em wahrer Schelm ist ein Held sei ich, der Drache er,o Heldenthum! o Tapferkeit! o Rache! o Mhrthe werde Lorbeer

Mir! (Er zog den langen Degen am Ende der feierlichen Rede mit Pathos, drehtsich plötzlich nach Aquilar, und will nacli ihm stechen, dieser aber ist während derNeve schon weg.) Heffev für UNß Äel^L (legt den Degen hin,

wendet sich zu Naleria, die traurig und verlegen stand; als sich Porporino zuihr wendet, sieht sie ihn mitleidig und traulich an), ?lLÜe Ästlerm, Ülft ZU

gut, ich kann das nicht verlangen, meine Liebe, die habe ich,meine Eifersucht, die gabst du mir, daß du mir diese aber nochvariiren willst nein ich bitte dich opfre dich nicht auf!

val cria.

Ach, Porporino, ich verdiene deinen Spott nicht, wenn duauch glaubst, ich liebte dich nicht mehr. Aquilar war ungezogen ich hasse ihn lasse mich nicht fühlen, wie es mit mir steht.Porporino.

Nun, sieh nur, ich kann dich nicht weinen sehen, das kan»Ponce Wohl. Aber gib mir die Hand, ich will dich um etwasbitten.

V a l c r i a.

Was willst du guter Porporino?

Porporino.

Du kannst mich nicht lieben nicht wahr?

Valcrio.

Ich liebe dich jetzt nicht.

Porporino.

Ach jetzt nicht und Ponce? Liebt dich Ponce?