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Ä q »i l n r.
Ich wagte für dich und Ponce.
Valeria.
Um einen von uns — ich hätte Euch gedankt, aber umuns Beide steht schon ein anderes auf dem Spiele, das meinige.
Ä q u i l a r.
Es ist gut, liebe Valeria, daß du so frühe einsiehst, wiePonce nur spielte.
^ Valeria.
So frühe? — O Ritter, seid ihr ein Bote von ihm, sosagt mir schnell seinen Auftrag; dann verlaßt mich, ich habeeuch nun einmal nicht mehr lieb; Ponce liebe ich mit Schmerz,und Alles, was er thut, ich werde es belohnen, das ist der LiebeWesen, und ihr Sieg. Euch liebte ich nie — auch wird esEuch reuen, Porporinv zum Feinde zu haben. Wißt, er istwieder hier.
Äquil >r r.
Wieder hier? desto besser, so ist er noch nicht zum Heldengeworden. Doch ich komme dir nicht zur guten Stunde, Poncehat mich eigentlich nicht geschickt, denn er thut nichts eigentlich;aber sieh, er hat sich in Isidora, Felix Schwester, verliebt, undin ein Brustbild. Ich kam, um dich zu trösten, und wenn erdich nicht liebt — dich um einen Kuß zu bitten — (Er umfaßt sie.)
Valeria.
Laß mich, Ritter, ist dies mein Ruf? (Wehrt sich.) ArmeValeria, armer Porporinv!
Ä. quilar.
AuS Ruf wird bald Beruf. (Sie siräuvi sich stets.)