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7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
67
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Ä q »i l n r.

Ich wagte für dich und Ponce.

Valeria.

Um einen von uns ich hätte Euch gedankt, aber umuns Beide steht schon ein anderes auf dem Spiele, das meinige.

Ä q u i l a r.

Es ist gut, liebe Valeria, daß du so frühe einsiehst, wiePonce nur spielte.

^ Valeria.

So frühe? O Ritter, seid ihr ein Bote von ihm, sosagt mir schnell seinen Auftrag; dann verlaßt mich, ich habeeuch nun einmal nicht mehr lieb; Ponce liebe ich mit Schmerz,und Alles, was er thut, ich werde es belohnen, das ist der LiebeWesen, und ihr Sieg. Euch liebte ich nie auch wird esEuch reuen, Porporinv zum Feinde zu haben. Wißt, er istwieder hier.

Äquil >r r.

Wieder hier? desto besser, so ist er noch nicht zum Heldengeworden. Doch ich komme dir nicht zur guten Stunde, Poncehat mich eigentlich nicht geschickt, denn er thut nichts eigentlich;aber sieh, er hat sich in Isidora, Felix Schwester, verliebt, undin ein Brustbild. Ich kam, um dich zu trösten, und wenn erdich nicht liebt dich um einen Kuß zu bitten (Er umfaßt sie.)

Valeria.

Laß mich, Ritter, ist dies mein Ruf? (Wehrt sich.) ArmeValeria, armer Porporinv!

Ä. quilar.

AuS Ruf wird bald Beruf. (Sie siräuvi sich stets.)