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7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
66
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Karin iento.

Und Donna Jsidora?

Ponce.

O weh seht, das ist es eben, ich komme zu nichts,nun zieht mich das Bild vorwärts und Jsidora rückwärts, solange ich nirgends an. O, lieber Capitän, wenn so zweiSachen zusammen klappten, so wäre ich mitten drinne, undzur Ruhe, und liebte, liebte nun, Ihr würdet sehen, wieich lieben könnte. (Laust ab.)

Karin icnto.

So laßt mich nicht allein in einem fremden Hause,närrischer Mensch. (Ab.)

Fünfter Auftritt.

(Der Mittelvorhang fällt. Stube in Valerio's Wohnung.)

Valcria (tritt auf).

Ich gehe herum, und hin und her, und mache mir allerleiweiß, Ponce kommt nicht ich fasse Muth und will stolz sein;aber immer sieht es aus wie Hoffnung und Trost Ponceliebt mich nicht, er hat es selbst gesagt, es thut mir leid,auch möchte ich ihm helfen. Wenn ich wüßte, wen er liebte, (sie ficht sein Bild au) ich konnte ihm den träumerischen Zugnicht nehmen, und mir hat er ihn gegeben. (Sie hört Schritte aufder Treppe.) Das ist er, ich will es ihm freundlich sagen (zurThüre hinaus), komme nur herein, ich bin aber böse auf dich.

Äquilar (tritt ein).

Es thut mir leid, daß du nicht böse auf mich bist, weilich Ponce nicht bin, den du erwartetest.

Valcria.

Ich bin böse auf mich, daß ich so voreilig bin, und auchEuch war ich es schon lange, seit Ihr das Leben zweierMenschen wagtet, da Ihr Euch mit Porporino schlugt.