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Paicria.
Wenn nun eine andere die Reihen so mit dir durchstiegt,nnd deinem Herzen so nahe ist, und ich hin es nicht, — o! ichmöchte auch auf diesem Balle sein, nur sehen wie du tanzest,nnd alle Augen dir nachgehen; nur in einem Winkelchen möchteich stehen und für mich sagen: Der Schatz in seinem Herzen istmein, alle die Edelsteine auf seinem Wammse sind nicht mein,aber er, er selbst ist mein.
P o u c c.
Was liegt dir daran, wenn ich andern gefalle, sei zufrieden,wenn ich dir gefalle.
Valcria.
Du mir — und Valeria, wem?
P o II c r.
Natürlich jedem, der schöne Mädchen liebt, und also —>
(Er lüßt sie.)
Valrria (umfaßt ihn).
Du liebst mich — o Ponce, was wird das werden, daßich mich nicht vor diesem Putze fürchte, den ich so sorgsam ordne,und dann nicht schone, dich zu umarmen. —- Du schweigst?
Ponce (windet sich leö).
Mache fort, Liebe, ich muß weg.
V a l c r! a.
Dieser Putz ist eine Maske, Ponce, du liebst mich nicht,du hast dich nur maskirt, und ich habe geholfen mich selbst zubetrügen.
P an c c.
Gut dann — ich liebe dich, weil du mich so hübsch maskirst!
Vaicria (traurig).
Ach, und ich maskirte dich, weil ich dich so sehr liebe!
P o ii c c.
Sei ruhig, Liebe, ich kann ja nicht mit dir gerührt werden,Masken können ja nicht weinen.