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P o II c c
Ich bitte dich, stelle dir nichts zu Großmüthiges von mirvor, es war der bloßen Dunkelheit wegen, und damit ich schnellervon dem dummen Stühlchen herunter komme. Nun bin ich gutgenug? .
Vatcria.
O wie bist du! — du bist ordentlich zu gut für den Ball(bclcuchtct ihn), steige nur herunter.
P o n c e.
Zu gut für den Ball, zu gut für mich, zu gut für dieganze Welt. (Er seht sich.) Mache nur den Mantel fertig, es istZeit, daß ich gehe.
VaIcrIa (näht an dcm M-intcl).
Zu gut für die ganze Welt? Pouce, ich bin auch auf derWelt!
P o n c c.
O ja! aber höre, erzähle mir etwas anders.
V a l c r i a.
Du hast recht, du hörst das schon so lange, ich weiß auchgar nichts mehr als von dieser Liebe. Doch — erwartet ihrDon Felix noch auf dem Balle?
P o n c c.
Aquilar hat den Ball angestellt, damit Felix Lncillen gleichbei seiner Ankunft bequem sprechen kann, denn er ist ein sehrbequemer Liebhaber. Lncillen wird er aber nicht finden, Gottweiß, was ihre Tante bewogen hat, sie zurückzuhalten. Bist dubald fertig?
Vateria (hängt ihm daZ renetmnischc Mäntelchcn um).
Hier — wie bist du nun schön, und wie durch und durchmaskirt — die Locken verstellen dich, und verschönern dich — ach!
Was fehlt?
Ponc c.