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' Die Fledermaus hat uns etwas irre geführt, ich kehrezu dem Hunde zurück, und bemerke nur noch, daß sein Stall,auf dem er sitzt, etwas von der Gestalt eines Koffers hat, obdie ägyptischen Hundeställe alle so sind, weiß ich nicht; übrigensliegt er an der Kette, und wenn die Enten oben selbst eine-Kette vorstellen, so ist dieser cs endlich, der daran liegt,denn die Butter, die er auf der Nase hat, ist beim Lichtebesehen, derselbe Speck, der jene durchzogen; er hat letztensden Schweif zwischen die Beine genommen, und wartet auf,also erfordert es das Ceremouiel philistrischer Leser, solcheDemuth fordern die Dichter, welche lieber, als daß sie zu Fußegehen, als Bediente bei dem Erhabenen hinten aufstehen; derJambus ist bei ihnen jene gegenschwingende Bewegung inden Knieen, womit sich solche Diener das Stoßen des Pflasterserleichtern; leben sie Wohl, fahren sie zu, drinnen sitzt Niemand,ich weiß es, sie haben die Visitenkarten selbst in der Tasche,und geben sie ab. Sei du ruhig, mein Leser, denn ein erbärm-licher Schuft ist, wie der Mensch, so der Hund.
Nr. 7. Stellt einen philosophirenden Philister vor, demim Gegensatz mit Nr. 1 alle Ermel zu lang werden, wennNr. 1 sich nicht nach der Decke strecken kann, so legt diesersich krumm unter ihr, er sitzt hier auf dem Jsolirstuhl einesjüdischen Mazekuchens, der auf vier Bier- und Schnapps-gefäßen ruht. Er hat dermaßen abstrahirt, daß ihm die Rock-taschen hinten herausgetreten, und da er sich so sehr vertiefthat, daß er nur noch mit der Spitze seiner Mütze und mitseinen Schmierstiefeln diese eitle Welt berührt, so scheint er seinePfeife durch ein Knopfloch, an dem Pfeifchen des gesundenMenschenverstandes Nr. 11 anstecken zu wollen, um sich dochin einigem Rapport zu halten. Der Vogel, der hinter ihm aufeiner Stange sitzt, parodirt ihn, er hat sich mit dem Kopf ineine mit Vogelleim bestrichene Düte verfangen, und so dieAugen verklebt.