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sind, und daß bei den Wohlthaten ich nur durch Danksagungenlangweilt ward, mich aber irgend ein dummer Streich sehramüsirte, weil die Leute so lustig darauf schimpften.
Manchmal ist mir's, als befände ich mich allein schlecht,weil ich anderen Leuten zu sehr traue; sie machen einen Lärmvon der Schönheit der Natur, als wäre es'eine Seltenheit,und streichen gewisse Empfindungen so heraus, als wären sienicht blos rein gebürstete Stellen des Lebens, sie haben eineAufrichtigkeit in allem diesem, daß ihnen die Knöpfe vomNocke springen, als sei alles dieses etwas anderes, als Nackt-gehen -—- und stelle ich mich hin und rüste mich und strecke die
Arme wie ein Fechter hinaus, ich warte und warte auf dieentsetzliche Vortrefflichkeit der Dinge, als sollte nun bald einFelsenstück auf mich nieder rollen, und am Ende ist es immerdas Alte, was sich von sich selbst versteht, ich werde unwillig,
und vergnüge mich in irgend einem Winkel der Erde, so lange
es geht.
Es wäre mir recht angenehm, Weib und Kind zu haben,aber ein Weib vom Vater oder von sich selbst begehren,langweilt mich, und das Stehlen ist verboten.
Marie Wcllner liebe ich, aber es ist mir leid für sie, ichhabe kein Recht auf sie, und sie Alle auf mich; ich will warten,ob sie diese Rechte gebraucht, ich befinde mich wohl in diesemstillen Leben, ich glaube, es könnte gut werden, ob ich gutwerden kann? Gott weiß, wer schlecht ist!
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