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Gackeleia den Kronovus und Vater und Mutter und alle Gästegar lieblich, schlau und kindlich lächelnd der Reihe nach an uqdhob den Ring an dem Finger mit der Frage empor: „Wolltihr von Herzen mit Allem zufrieden sein, was ich wünsche?"und Alle riefen einstimmig: „Ja, ja, von Herzen zufrieden,wünsche, Gackeleia, wünsche!"
Nun umarmte Gackeleia Vater und Mutter und den Kro-novus und drückte die schöne Kunstfigur ans Herz und reichteallen Gästen der Reihe nach die Hand —- dann schaute sie ringsum über das fröhliche Volk, über Schloß, Hof und Garten,über die ganze freudige Umgegend und sprach: „O, wie ist Allesso einig und freudig umher! nur Eines bleibt zu wünschenübrig — ich wünsche es," da drehte sie den Ring Salomonisam Finger und sprach:
„Salomo, du weiser König,
Dem die Geister unterthänig,
Setz uns von dem stolzen PferdeOhne Fallen sanft zur Erde,
Führ uns von dem hohen StuhleBen der Nachtigall zur Schule,
Die mit ihrem süßen LallenGott und Menschen kann gefallen,
Lass', das hohe Lied zu singen,
Uns anf'S Kindcrstühlchen schwingen,
Führ uns nicht in die VersuchungUnfruchtbarer Untersuchung;
Nicht der Kelter ew'ge Schraube,
Nein die Rebe bringt die Tranbe.
Mach einfältig uns gleich Tauben,
Segne uns mit Kinderglauben.
Lasse uns nur jede GnadeKindlich Litten, kindlich dankenUnd durch Dorn und BlnmenpfadeTreu gepflegt sie ohne Wanken,