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darüber und sagte: „Seit ich die Achselspange der Rebekkaberührt habe, ist mir ein solcher kindlicher Friede, eine solcheLust ins Herz gekommen, daß es mir lächerlich vorkommt, wieich so entsetzlich über den Stein Jacob's habe studieren können,o jetzt habe ich keinen Wunsch mehr, als daß ich noch, wie einstauf meinem Kinderstühlchen neben St. Eduard's Stuhl sitzenund meine Puppe darauf stellen könnte."
Diese Rede gefiel der ganzen gräflichen Familie so wohl,daß Gockel ihr Kinderstühlchen ans den Tisch und die Puppedarauf stellte, worauf er ihr den eigenen Orden der Kinderei,Kronovus den Orden des goldenen Ostereies mit zwei Dottern,und Gackeleia den Orden der freudig frommen Kinder umhängte,sie rückten zusammen und nahmen sie in die Mitte und trankenGesundheiten und Alles war voll Lust und Herrlichkeit. —Gockel aber nahm nun das große Tagebuch der Ahnfrau, dasvor ihnen bei den Geschenken Salomv's und der Königin vonSaba, auf dem Tische lag und überreichte cs der Counteß mitder Bitte, da sie sich so sehr für schriftliche Urkunden interessireund eine so schöne Aussprache habe, möge sie mit der Vorlesungdie Mahlzeit beschließen; wahrscheinlich werde dort zu ihrerFreude auch etwas von den Spangen der Rebekka und demSteine Jacob's verzeichnet sein.; — Sie nahm das Buch,blätterte ein wenig darin hin und her, wie ein Kind, das keineLust zu lesen hat, und sagte: „Es sind gar keine Bilder darin,das ist Schade, es ist mir auch jetzt ganz unleserlich zu Muthe;mir ist so lustig und kindisch, daß ich mich ordentlich zusammen-nehmen muß, um mich nicht da auf den Tisch hinauf auf meinKinderstühlchen zu setzen und mit den Füßen zu pampeln. Solächerlich, ja unmöglich dieses bei meiner allzu großmächtigenFigur nun scheint, muß ich dennoch leiblich dagegen kämpfen;denn mein Seelchen sitzt wirklich schon darauf und läßt Jeder-mann seine schönen, neuen, rothen Schuhe bewundern. Nein,
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