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Hinkel, welchen, als sie die Thüre verließen, Alektryo undGallina auf die Schulter flogen.
So kam der Zug in den herrlichen Raugräflich GockelschenSpeisesaal, wo eine vortreffliche Mahlzeit aufgetragen war.Im ganzen Schlosse ging es lustig zu, viele gute Leute ausGelnhausen, die sich damals über Gockel's Palast so verwunderthatten, waren Extrapost hergefahren. Der Herr Postmeisterhatte nichts zu thun, als einzuspannen, der Herr Schirrmeisterschmierte unerschöpflich, die Herrn Postillone bliesen sich schierden Athem aus. Alles, was in Gelnhausen kurfähig war,wurde zur gräflichen Tafel gezogen, und sogar der geheimeOberhof-Osterhas, alle Ritter und Ritterinnen des hohenEicrordens; auch viele reisende Künstler und Gelehrte undStandespcrsonen, welche gerade zu der Frankfurter-Messedurchpassirten, benutzten die seltene Gelegenheit, alle die Herr-lichkeit mit anzusehen. —- Es wurden der Gäste so viel, daßGackeleia alle Augenblicke den Ring drehen mußte, um denTisch zu verlängern. Einen großen Tisch allein bedurfte derOberhof-Osterhas, denn er hatte eine ihm empfohlene groß-mächtige breite Schottländerin bei sich, deren Gefolge auseinem lebensgroßen Lebknchenfiguren-Kabinett und einem Leib-Lebküchler bestand, die Alle mit ihr an einer Tafel saßen.
Der Oberhof- Osterhas stellte sie den hohen Herrschaftenmit den Worten vor: „Die sehr honorable Counteß SamscniaMolle Gothol, Meisterin von St. Eduard's Stuhl, auf welchemdie Könige von England gesalbt werden, eine Nachkommin derschottischen Könige: Gothol, Simon Breach, Fcrgus, Kennethu. s. w., welche schon Jahrhunderte vor christlicher Zeit aufjenem Steine gethronet haben, auf dem Jacob bei Bethel Luzschlief und der jetzt in St. Eduard's Stuhl bewahrt wird,dessen Pflege ihr anvertraut ist. Diese hohe Dame ist mir vonder Akademie der o!ä ünnciieel supersiitions dringend empfohlen,