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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Ihr zur Rechten geht Meliere,

Wie ein unbesiegter HeldUnter einem SclavenhcereAuf der Brüder Leichcnfeld.

Er ist nach dem Kranz gesprungen,Fesseln haben ihn umringt,

Er hat selbst das Lied gesungen,Das der Feind um ihn nun singü

Aber der ist unbesieget,

Der ein. Dichter und ein Held,Weil er in dem Himmel wiegetSeines Schmerzes gift'ge Welt.

Und cs steigt an seinem LeidenHeilend Sonn' und Mond empor,Unter Sclaven kann er schreitenWie ein Sänger in dem Chor.

Er ist einsam im Getümmel,

Und er geht in sel'gem Traum,Und sein Auge steigt zum HimmelEwig von dem ird'schen Saum.

Aber Pietro geht zur LinkenWie ein armer Schäferknabc,

Der den Schatz hinab sah sinken,Den er mühsam aufgcgraben.