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Als sie aus dem Haus geschritten,Zog sie Schuh' und Strümpfe ab,Die sie, auf sein dringend Bitten,Pietro zu bewahren gab.
Und im Gurt er sie verstecketWie geliebten, reichen Schmuck,Seines Herzens Schlag erwecketDer verehrten Pfänder Druck.
In verschiednem Schmerz befangenDiese Viere vor uns schreiten,Manche Thrän' auf fremden WangenEhrt ihr thränenloscs Leiden.
Wie ein Christ scheint Jacopone,
Der getrost zum Tode gehet,
Dem die blut'ge MarthrkroneAus dem Himmel niederwehet.
Hinter ihm kommt Nosablanke,
Mit der Blumen süßem Glanz,
Als ob sie vom Himmel schwankeZn ihm, mit dem Marthrkranz;
Wie ein Engel ungetrübet,
Doch umhaucht von ird'schem Leid,Weil der Herr die Menschen liebet,Die um ihn bestehn den Streit.,