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Also dient er in dem Streite,Triumphirt, nnd trägt die BeuteSo zn festlichem Geleite:
Aber anders dient er heute.
Da die dunkle TrauerbiihneNun die bunte Menge theilet,
Wie ein schwarzes Schiff die grüneFluth mit scharfem Kiel durcheilet.
Aber tröstlich auf dem dunkelnMaste, dessen Segel trauern,
Sieht das Weiße Kreuz man funkelnWie den Stern in nächt'gen Schauern.
Schwarze Tücher rings verhüllenSeine kriegerische Pracht,
Und sein Schnitzwerk Rosen füllen,Sterne einer tiefen Nacht.
Guido hat ihn zu der TrauerRosarosen's so verzieret,
Um ihn weht ein leiser Schauer,
Weil der Tod hier triumphiret.
Und wo sonst die Schwerdter glänzenStehen trauernde Matronen,
Tragend in ChpressenkränzenPomeranzen und Citronen,
Hl.
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