Herbe Bitterkeit der Thränen,
Dunkles Laub zur Erde sinkend,
Und den Thau mit ird'schem SehnenAus des Grabes Blumen trinkend.
Weiß geschmückt zu beiden Seiten,
An des Mastes schwarzen SchnürenHaltend, Kinder traurig schreiten,
Ihrer Hirtin Fest zu zieren.
Seht, vor Jacopone's ThüreSteht ein schwarzer Baldachin,
Daß das Volk ihn nicht berühre,
Hüten sechzehn Ritter ihn.
Acht vom Stamm der Giremeen,
Acht vom Lambertazzer Haus,
Rechts und links gemischet stehen;
Keiner hat den Rang voraus.
Und es drängt von allen SeitenWas zu den Parthci'u gehört,
Zwar ohn' Lieb', doch auch ohn' StreitenSo ist der Moment geehrt.
Mit dem Trauerschmuck der FloreHarren rings sich anzuschließenDie verschiednen Ehrenchöre,
Wenn der Zug sich wird ergießen