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Aber wie er in dem KriegeIst des Muthes fester Kern,
Wird er nach errnngnem SiegeDes Trinmphcs schönster Stern.
Und von seiner Bühne glänzenFeindeshelme in Trophäen,
Zwischen stolzen LorbecrkränzenDie errungnen Fahnen wehen.
Und in seine Spuren weinenSclaven paarwcis hart gebundenNieder zu den kalten Steinen,
Die den nackten Fuß verwunden.
Auch des Friedens Pracht zu mehrenZieht er aus mit stolzem Prangen,
Als ein Zeichen reicher EhrenHohe Gäste zu empfangen!
Gold und Scharlach muß dann wallen,Weise NUinner ihn betreten,
Und von seiner Höhe schallenZierlich ausgesprochne Reden.
Dder, mehr ihn zu verschönen,
Höret man das Wort der RichterLieblich stolz auf ihm umtönenVon den Liedern hcil'ger Dichter.