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lind sie tritt mit dem GesellenIn den lichten Garten ein,
Und des Lebens rege WellenLachen in dem Sonnenschein.
Und sie fühlen alle Beide,
Daß sie ihre Schuld bekannt,
Gehn in Freude sich zur SeiteDurch das Blnmenvolle Land.
Selig wer solch Heil gefühlet,
Wer die Sündenvolle BrustIn der Beichte hat erkühlet,
In der Reue frommer Lust!
O unendliches Erbarmen,
Ja, ich fühle dich mir nah,
Auch mich trugst du in den Armen,Daß ich Gottes Antlitz sah!
Zu der Beichte gehn die Sünder,Schleppend eine todte Welt,
Aus der Buße wie die KinderTmnmlen sie durch's Blumenfeld.
Alles wird zum Paradiese,
Mensch und Thier versöhnet sind,Und die Blumen senden GrüßeVon dem süßen Jesuskind.