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Doch es war ein liebend Schweifen,Denn sie suchte, was sie floh,
Floh ihn, um ihn zu ergreifen,
Und ward ihrer Sorge froh.
Endlich war sie ihm entronnenIn der Rosen Labhrinth,
Das der Kuppel FenstersonncnWie mit einem Netz umspinnt;
Wo die süß gefangnen StrahlenOffner Rosen Busen wiegt,
Und das Licht des Duftes SchalenWie ein Schmetterling umfliegt;
Ist die Seele cingcträumctIn des blauen Himmels Aug',
Daß sie selig überschänmetIn des Wohlgcruches Hauch:
Sich, da klingelt mit der SchelleMeliere am Altar,
Und sie findet auf der Schwelle,Dem sic kaum entronnen war.
Also geht des Opfers FeierIhr vorüber ohn' Gebet,
Und aus ihrem Mund der SchleierBon den heißen Seufzern weht.