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„Halte, halte, ach ich gleite!
Doch der starre Felsenschlund .Blühet mir an deiner SeiteWie ein duft'gcr Wiescngrund!
„Mondvoll sind die Finsternisse,Eine Rose ist mein Mund,
Deine Worte werden KüsseIn dem zauberischen Bund!" —
Also trieb vor ihrer SonneSich der Träume Wolkcnflug,
Und in wunderbarer WonneIhre Seele Wogen schlug.
Aber von der CchlangenkerzeTras ein Funken ihre Hand,
In des Brandes scharfem SchmerzeSie die, Sinne wiederfand.
Bei der Gruft erschien die KerzeGleich der, Schlange jener Gruft,Die heut' früh zu ihrem Herzen ,Zuckte aus dem Rosenduft.
Und Meliorc glich dem Manne,
Der so ernstlich, warnend sprach,Doch mit seines Blickes BanneJetzt ihr krankes Herz zerbrach.