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Lachend sie von dannen schleichen.Sieh, da kehrt das Mondenlicht,Durch das nächtlich tiefe SchweigenMeliore's Stimme bricht:
,,Wch! Bologna, weh! Sich neigenSah ich deiner Thürme Zier,
Sah ein blutig Feld der LeichenUber deinem Herzen hier!
„Weh! in deinen EingeweidcnReget sich ein Drachcnkind,
Und cs stren'n die dunkeln ZeitenDeine Asche in den Wind!
„O, wie muß ich den beneiden,
Der den Stamm, dess' Sohn er ist,Kennt, daß er den Fluch der LeidenNicht in seinem Schnldbnch liest!
„Einen Schuld'gen suchend, reißenUm das Schiff die Stürme sich;
Weh! ich kann mich dess' nicht Preisen,Daß den Fluch nicht trage ich!
„O Allmächtiger, o zeige,
Sb der Sünde ich entspring,
Daß ich zu der Fluth mich neigeUnd ein sühnend Opfer bring!" —
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