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„Heilig scherzt in tausend WeisenBlum' um Blume, Bild um Bild,Und, die Meisterin zu preisen,Wiederhall dem Stein entquillt.
,,Jm der Kerzen sel'gem ScheineBebt der Altar feierlich,
Und gleich einem FrühlingshaineFüllt das Haus mit Jubel sich.
„Silbernem Gefäß entkreisendSüß der Weihrauch aufwärts dringt.Und des Himmels Thor aufreißendHcchgesang in Wonne ringt.
„Sieh! wie zu deS Tempels WeiheIkings die frommen Bürger ziehn,:Meister! Gott uns Trost verleihe.Lass' uns betend niederknien!" —
Spricht Meliere, und den MeisterWill er an dem Mantel ziehn:Helfet! alle gute Geister!
Er sicht vor sich doppelt ihn.
Einer trägt ein FeuerzeichenAuf der hohen dunkeln Stirn,
Kalt sie sich die Hände reichen.
Und es bebet das Gestirn.