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„Und die Stadt im MondenscheineFülle jetzt der wilde Krieg,
Und daß jetzt, wo wir alleine,
Weit ein Feld voll Leichen lieg;
„Daß Bologna ihre weite,
Hochgethürmte feste StirnNiederbeuge jetzt im StreiteVor dem himmlischen Gestirn!
„Daß du doppelt kannst erscheinen,
Weil ich's sah, bewies'st du mir;
Doch Biondetten'S Schuld verneinen,Selbst sie sehend, würd' ich dir!" —
„Malst du an die Wand den Teufel,"Apo zu dem Jüngling spricht,
„Hält er dir auch ohne ZweifelZn der Malerei das Licht!" —
Sprach's. Und plötzlich donnernd steigetUm den Mond die Finsterniß,
Und so weit der Himmel reichetHell ein Blitz die Nacht zerriß.
Und rings durch die Stadt verbreitetSich ein tosend Stahlgeklirr;
Näher, immer näher streitetHer der Stimmen Kampfgewirr.