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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Und da diesen eignen HändelnSich noch fremde eingeflochtcn,Ghibellinen und die Guelphen,

Ward die Sache mehr verworren.

Und so ward gar viel gerechtet,Manches Blut im Streit vergossen,Daß die Frauen bitt're ThränenUm die Todten weinen konnten.

Oft ertheilte den GeschlechternSeinen Rath auch Jacopone, ^lind in ihrer Mitte stehendMußte Freund und Feind ihn loben.

Wenn in diesem stolzen LebenWar sein ird'scher Muth erhoben,Sah er oft sein Weib beschämetNeben sich so still verborgen.

Die den Schleier nie ablegetVon des schönen Hauptes Locken,

Die mit Edelstein und PerlenNimmer vor ihm prangen wollte.

Und sie wollte niemals gehenZu dem Tanze, zu der Oper,

Ging her Tag nur in die Messelind zu der Kapelle Orgel.