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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Als sie einst ihm die PandektenHeimlich schrieb mit sliiß'gem GoldeAuf schneeweißem Pergamente,

Und ihm gab am Christtags Morgen,

War er gar in Lieb' beweget,Schenkte ihr, die sie gesponnenUnd gewebet, all die Hemden,

Und dazu viel Münzen Goldes.

Und sie ließ auf allen WegenZu sich bald die Armen kommen,

Ihre Linnen sie ausspendet.

Recht zu aller Frommen Tröste.

Und so lebten sie in SegenWohl vier Jahre chne Sorgen,

Und es wußte kaum zu bergenSeinen Reichthum Jaccpone.

Und Bologna war getrennetIn Partheien, die des VolkesSich die Giremei nennen,

Stritten für das Recht des Volkes.

Lambertacci, ihre Gegner,

Für des Adels Recht erhoben;

Von zwei feindlichen GeschlechternWar der Namen angenommen.