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Und von ihrem heißen WeinenWurden seine Flügel schwer,
Und er mußte mit ihr weinenNieder in das dunkle Meer.
Da er in die Wogen weinet,
Da erbitterte das Meer,
Und ihr Herz in Schmerz versteinetFloß in salz'gen Quellen her.
Und der Engel wollte weichen,
Da die Sonne stieg zur See,
Und er stellt zum FriedcnszeichenIhr den Mond in blauer Höh'.
Da er zu dem Licht aufrcisendDurch das hohe Himmelsseld,Wölben seine Thräncn kreisendUm die Erd' das Sternenzelt.
Und der Herr sprach: „NicdersteigeZu der Erde, Azracl!
Daß sie dir des Staubes reiche,Bringe ihr des Herrn Befehl!"
Und der Seraph weit ausbreitetSeine Flügel um sich her,
Daß der Schatten mit ihm schreitetUnd die- Nacht so tief und schwer.