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Ihn soll nicht ihr Schmerz ergreifen,Er will sie nicht trauren sehn,
Und vor ihm an ihren ReifenMond und Sonne untergehn.
Von der neuen Lichter ScheineDie Geblendeten vergehn,
Als sie freudig und alleineIn ihr eignes Herz gcschn.
Sie fand allerlei Gebeine,
Die das Licht in ihr erregt,
Fand in sich die edlen SteineDunkel schimmernd ausgclegt.
Und traumwandclnd sie beschleichetNun der schlaue Azrael,
Und die Träumerin sie reichetSieben Staube dem Gesell.
Da er zu dem Ew'gcn steiget,
Ließ er sie im Schlafe stehn,
Der der Erde hat gezeiget,
Daß sie müsse mitergehn!
Da den Staub dem Herrn er reichetSpricht der Ew'gc: „Azrael!
Wer das Leben so beschleichet,
So vollbringet den Befehl,