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Ihre Stirne noch umfangenVon deS Traumes Ncbclkrcne,
Und die Augen scheu umflattertVon der Sonncnbilder Flocken.
Doch des Wassers Spiegel mahnetZu dem frommen Wunsch die Fromme:„Könnte alle Schuld ich zahlenMit der goldnen Fluth der Locken!"
Ihre Worte hört der Alte,
Und spricht zu.ihr: „Fromme Tochter,
Sei gesegnet an dem Tage,
Da du bist zum Licht geboren!
„Aber bleich sind deine Wangen,
Und die Augen trüb umfloret?" —„Vater, schwere Träume brachteDiesen Morgen mir Aurora!
„Übcr'm Haupte bang gespannetSchwankt' und droht' des Traumes Bogen,Den zerbrochen mir die Schwalbe,Nicderträufelnd einen Tropfen!" —
„War es Feuer, war es Wasser,Nosablanka, was dir drohte?
War erwählet dir der Garten?
Bebte unter dir der Boden?" —