„Ja cs waren Thräncn, Vater,
Und cS war die Gluth der Rosen,Und um göttliches ErbarmenWard erwählt deS Gartens Boden."
„Wehe! wehe! Nosablanka,
Der gewühlet in dem Boden,
Fand er göttliches Erbarmen,
Oder blieb sein Werk verloren?" -
„Er ging unter still ermahnend,
Über ihm ist aufgeschossenEine bunte, schöne Schlange,Dringend hin nach meinen Rosen."
„Wehe! wehe! Nosablanka,
Gabst du hin die heil'gen Rosen?Hat die bunte, schöne SchlangeDich mit bunter Lust betrogen?" —
„Von dem Himmel kam gegangen,Die den Heiland hat geboren,
Sie zertrat das Haupt der SchlangUnd ich gab ihr hin die Rosen."
„Sei gesegnet, Nosablanka,
Für die Worte doller Trostes,
Daß sich mein der Herr erbarme,Mag ich nun in Dcmuth hoffen."