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Als der Arzt sprach: „Er muß sterbenWird sic ihm nicht angetraut;"
Geht sein Vater, um zu werbenFür den Sohn die Gottcsbraut.
Sprach zn ihr: „Du sollst ihn nehmen."Sie erwiedert: „Alles schon,
Weßhalb sein ich mich müßt' schämen,Sagt ich deinem thör'gen Sohn.
„Meines Bräutigams hehren Willen,
Der viel herrlicher als er,
Will gehorsam ich erfüllen,
Meines Heilands ich begehr.
„Thöricht war' ich, um den ThorenDen zu lassen, deß ich bin,
All dein Bitten ist verloren,
Bring ihm dies zur Antwort hin."
„Wer ist dieser," fragt der Heide,
„Dem du so ergeben bist?"
Da sprach Einer ihm zur Seite:
„Wisse, daß es Jesus ist!
„Eine Christin ist sie, sterbenWill sie um verheißnen Lohn,
Eigensinnig so verderbenLäßt sie deinen armen Sohn."