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1 (1852) Geistliche Lieder
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All sein Gut der blinde HeideNochmals für den Sohn ihr beut;Handle," spricht sie,daß ich leide,Was du thun willst, thu' bei Zeit.

Nimmer dir, noch deinem Sohne,Mensch! ergebe ich mich je;

Ich verlange dessen Krone,

In dess' keuschem Band ich steh."

Und der Richter droht mit Zürnen:Folgst du nicht, wird mein GeheißZn dem Haus der feilen DirnenGeben deine Keuschheit Preis;.

Christin bist du, dich errettetNicht der Rang der DcinigenVor dem Henker, angekettctLasse ich dich peinigen."

Und sic spricht:Nie werd' im LebenSchmeicheln deinen Götzen ich,

Noch vor jenem HanS erbeben,Gottes Engel schützen mich."

Reißet das Gewand ihr nieder,"Spricht mm der Tyrann voll Wuth,Doch cs decket ihr die Glieder,

Der allmächtig ist, allgut.